Ich schaff’s

Kinder und Jugendliche stehen im Laufe ihrer Entwicklung immer wieder vor Herausforderungen. Bei manchen Kindern sind diese Phasen mit Schwierigkeiten verbunden: sie entwickeln Ängste, Wutanfälle oder Lernschwierigkeiten. Im Idealfall verschwinden diese dann gemeinsam mit der zu bewältigenden Aufgabe wieder.
Manchmal ist es aber so, als würden sich derartige Schwierigkeiten festsetzen – dann beginnen die Erwachsenen, die für und sich um das Kind/ Jugendlichen sorgen, nach Lösungen zu suchen. „Ich schaff’s“ kann in solchen Situationen Lösungen eröffnen.
Die Idee zum Lösungskonzept „Ich schaff’s“ stammt vom Psychiater und Psychotherapeuten Ben Furman aus Finnland.

 

Illustration Ich schaff's

 

Worum geht’s bei „Ich schaff’s“?
„Ich schaff’s“ ist eine Methode, mit der Kinder und Jugendliche lernen, Schwierigkeiten positiv und konstruktiv zu überwinden. Der Schlüssel ist dabei das Erlernen bzw. Einüben neuer Fähigkeiten.

Wann ist „Ich schaff’s“ geeignet?
Die Methode eignet sich für die Lösung alltäglicher Schwierigkeiten genauso wie für ernstere Probleme. „Ich schaff’s“ ist zielgerichtet und leicht zu verstehen, damit sie jedeR, die/der mit Kindern oder Jugendlichen zu tun hat, anwenden kann und einen Nutzen daraus ziehen kann. „Ich schaff’s kann in verschiedenen Umgebungen wie zu Hause, in der Schule, Kindergärten, Familienberatungsstellen, Heimen etc. angewandt werden.

Was ist die Voraussetzung für „Ich schaff’s“?
Das Interesse des Kindes und aller Beteiligten.

Was bewirkt „Ich schaff’s“?
Kinder und Jugendliche erleben wie Lösungen möglich sind – Leichtigkeit und Ernsthaftigkeit werden kombiniert.